Restauration Gaggia Coffee

http://k-iz.de/media/Restauration%20Gaggia%20Coffee.pdf

Restauration Gaggia Coffee – Schritt 1 (von Stefan Bracht)
Einige Fotos meiner Coffee vor der Restauration. Schritt 1: in Einzelteile zerlegen.

sämtliche Stecker wurden mit Kugelschreiber beschriftet.
Restauration Gaggia Coffee ‐ Schritt 2 (von Stefan Bracht)
Schritt 2: mechanisches Entfernen der Ablagerungen:

AW: Restauration Gaggia Coffee ‐ Schritt 3 (von Stefan Bracht)
Schritt 3: Vorbereitung für das Zitronensäurebad für die Kupferrohre und Messingventile.
Ob ich die Brühgruppe in das Säurebad lege, weiss ich noch nicht, sieht noch ganz gut aus … Nachteil: Die
Verchromung wird angegriffen.
Das Aluminiumoberteil des Boilers gehört selbstverständlich nicht in das Säurebad! Denn die Oxydschicht, die das
Aluuminium schützen soll, würde samt Aluminiumguss zerfressen.
wie unschwer zu erkennen, ist das Magnetventil mit Kalk zugesetzt.
von rechts oben nach links unten: Brühgruppe mit unterem Kesselteil, Magnetventil mit Spule, Kesselfüllstandventil
(?),
Dampfventil mit Dampflanze, oberer Alukesselteil mit integrierter Heizspirale.
Magnetventil
AW: Restauration Gaggia Coffee ‐ Schritt 4 (von Stefan Bracht)
Schritt 4: Reinigungsbäder: rechts Kaffeefettlöser für das Magnetventil, links Zitronensäure für Kupferrohr und
Messingventile und ‐fittings.
Offensichtlich sind die Rohre und Ventile kaum verkalkt, denn nur wenige Blasen sind im Säurebad aufgestiegen.

Restauration Gaggia Coffee ‐ Schritt 5 (von Stefan Bracht)
Schritt 5: Maschine zusammenbauen und testen.
Mit ein wenig Teflonband war alles wieder dicht, Gummidichtungen mußten nicht erneuert werden, trotz Alter war
alles Top!
Der Erste Shot war schon trinkbar. Testen muss ich jedoch noch die Brühtemperatur, es war nicht ganz ersichtlich,
wann die Heizung ausschaltet.
Dank Nummerierung der Stecker war der Kabelsalat schnell wieder an seinem Platz.

Ein wenig Hammerite Metall‐Schutzlack, Glänzend Weiss hat das Gehäuse wieder zum Strahlen gebracht, ordentliches
Durchspülen mit Wasser …

… und schon beim ersten Versuch liefen zwei Schweife goldbraunen Kaffees sanftcremig in die Tasse.

stefan 21. Oktober 2010 Keine Kommentare

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